Griechisches Restaurant Hermes

Konzeptentwicklung und Umsetzung griechisches Restaurant Hermes, Familie Kouloukourgiotis,

Glück-Auf Str. 100, Dorsten

„Wir möchten hier Mykonos und Santorin wiederfinden“

„Unsere Kunden sollen sich fühlen wie in Griechenland“

Das seit langem bestehende Restaurant aus den siebziger Jahren zeigte allzu deutliche Abnutzungserscheinungen und zeichnete sich durch seine dunkle, rustikale Einrichtung eben nicht mehr aus. Es war ein typisches griechisches Restaurant, wie es aus dieser Zeit hunderte in Deutschland gibt.

Die Besitzer des Restaurants beschlossen, eine Vergrößerung der Gaststätte durch den Anbau eines zweiten, großen Gastraumes zu wagen. Auch größeren Gruppen, Familienfeiern, etc. sollte damit Raum geboten werden.

Projektbeschreibung

Mit dem neuen gastronomischen Konzept, der Gestaltung und der harmonischen Verbindung von alter Substanz und neuem Gastraum wurde Schade Innenarchitektur beauftragt.

Natürlich ging es nicht nur um „alles richtig schön“. Sondern auch um „alles schön richtig“.

Vieles Technische und Konstruktive musste bedacht werden, alle Bestimmungen zum Bauen von Gaststätten, Brandschutz, Beleuchtung, Akustik, Rutschsicherheit, etc. mussten beachtet und mit dem Gestaltungskonzept in Einklang gebracht werden.

Die intensive Planungsphase mit der großen Familie begann, ein Gestaltungskonzept wurde von Schade Innenarchitektur entworfen und präsentiert, ergänzende Ideen wurden gefunden, gezeichnet, verworfen und neue gefunden, Stühle gesucht, gesucht, gesucht……, Stoffe ausgewählt, Farben ausgewählt und verworfen, Beleuchtungskonzepte hin und her gedreht, Bodenbelag bestimmt, schöne Tische gefunden, Fliesenmuster verschiedenster Arten und Farben bestellt.

So lange bis es für ALLE wirklich stimmte. Und das Konzept passte.

Auf das Ergebnis sind wir alle stolz. Die Gäste sind begeistert.

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